Senkung der Betriebskosten um mindestens 50 %
Beispiel 1: Sparen Sie bei Nutzung eines Einzelgerätes jährlich € 5.000
In unserem ersten Beispiel hat eine Molkerei einen MilkoScan FT120 seit 13 Jahren in Betrieb. Die Molkerei führt etwa 300 Test pro Woche mit Gesamtkosten von € 10.800 pro Jahr durch.

Ein Großteil der Kosten entfällt auf die regelmäßigen Referenztests, die notwendig sind, um die Zuverlässigkeit auf Dauer zu gewährleisten. Dazu sind Reagenzien, Arbeitszeit und Wartung des Gerätes erforderlich. Hinzu kommen die Reagenzien, die für den täglichen Betrieb benötigt werden. All dies berücksichtigt, macht das 9 Cent pro Probe.
Im Vergleich dazu betragen die laufenden Kosten für das MilkoScan FT3 € 5.000 – das bedeutet Einsparungen von mindestens € 5.000 pro Jahr.
Die Einsparungen ergeben sich aus der integrierten Geräte-Standardisierung des MilkoScan FT3, mit der umfangreiche Referenztests überflüssig sind. Mehr noch: die Kosten für Reagenzien konnten dank Verbesserung der Messtechnik auf 1 Cent pro Probe gesenkt werden.
Beispiel 2: Senkung der Betriebskosten um 55 % durch Austausch von vier MilkoScan FT 120 Units an zwei Standorten
In unserem zweiten Beispiel werden an zwei Standorten mit vier MilkoScan FT 120 Units etwa 1.000 Tests pro Woche durchgeführt. Die Kosten für Reagenzien sinken sowohl beim älteren MilkoScan FT 120 wie beim neuen MilkoScan FT3 proportional mit der Anzahl der durchgeführten Tests.
Bei 1.000 Tests pro Woche liegen die Kosten für Reagenzien für die MilkoScan FT 120 Units bei 3 Cent pro Probe. Beim MilkoScan FT3 sind es 0,4 Cent. Es können also erhebliche Einsparungen gemacht werden.
Darüber hinaus kann ein standardisierter MilkoScan FT3 für die Standardisierung der anderen drei Geräte eingesetzt werden, was zu einer drastischen Reduzierung der Kosten für Referenzanalysen führt.
Die gesamten Betriebskosten pro Gerät können um durchschnittlich fast € 8.000 pro Jahr gesenkt werden.