MENU

Wann lohnt es sich, Ihre Analyselösung zu aktualisieren?

Bei den Geräten zur Analyse von Milchprodukten hat es in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gegeben, sowohl in Bezug auf Funktionen wie auch hinsichtlich der Senkung der Betriebskosten um mindestens 50 %. Aber wann lohnt sich ein Wechsel, wenn man Geräte hat, die nach wie vor zuverlässig sind und ohne Probleme arbeiten?

Nur eine der Entwicklungen in der Technologie zur Milchanalyse ist die Möglichkeit, auf die regelmäßigen Überprüfungen der Geräteleistung verzichten zu können. 

 

Ein anderer Vorteil ist, alle Arten von Proben problemlos und mit weniger Aufwand zur Probenvorbereitung zu testen. So wird der Betrieb effizienter, gerade in einer Zeit, in der Produktdiversifikation für viele Molkereien auf dem Plan steht Darüber hinaus kann der gesamte Gerätebestand zentral gesteuert und überwacht werden. Ein Master-Gerät übernimmt hierbei die Standardisierung für alle – die zeitgemäße Option, wenn Reisen, Personalbestand und Kosten ein Rolle spielen.

 

Trotz dieser vielen Vorteile bleibt die Frage: lohnt sich die Umstellung von bestehender Ausrüstung? Beginnen wir mit den konkreten Einsparungen, die zu erwarten sind. 

Senkung der Betriebskosten um mindestens 50 %

Beispiel 1: Sparen Sie bei Nutzung eines Einzelgerätes jährlich € 5.000

In unserem ersten Beispiel hat eine Molkerei einen MilkoScan FT120 seit 13 Jahren in Betrieb. Die Molkerei führt etwa 300 Test pro Woche mit Gesamtkosten von € 10.800 pro Jahr durch. 

 

Eine Frau bedient einen MilkoScan FT120

 

Ein Großteil der Kosten entfällt auf die regelmäßigen Referenztests, die notwendig sind, um die Zuverlässigkeit auf Dauer zu gewährleisten. Dazu sind Reagenzien, Arbeitszeit und Wartung des Gerätes erforderlich. Hinzu kommen die Reagenzien, die für den täglichen Betrieb benötigt werden. All dies berücksichtigt, macht das 9 Cent pro Probe. 

 

Im Vergleich dazu betragen die laufenden Kosten für das MilkoScan FT3 € 5.000 – das bedeutet Einsparungen von mindestens € 5.000 pro Jahr. 

 

Die Einsparungen ergeben sich aus der integrierten Geräte-Standardisierung des MilkoScan FT3, mit der umfangreiche Referenztests überflüssig sind.  Mehr noch: die Kosten für Reagenzien konnten dank Verbesserung der Messtechnik auf 1 Cent pro Probe gesenkt werden. 

 

Beispiel 2: Senkung der Betriebskosten um 55 % durch Austausch von vier MilkoScan FT 120 Units an zwei Standorten

 

In unserem zweiten Beispiel werden an zwei Standorten mit vier MilkoScan FT 120 Units etwa 1.000 Tests pro Woche durchgeführt. Die Kosten für Reagenzien sinken sowohl beim älteren MilkoScan FT 120 wie beim neuen MilkoScan FT3 proportional mit der Anzahl der durchgeführten Tests. 

 

Bei 1.000 Tests pro Woche liegen die Kosten für Reagenzien für die MilkoScan FT 120 Units bei 3 Cent pro Probe. Beim MilkoScan FT3 sind es 0,4 Cent. Es können also erhebliche Einsparungen gemacht werden. 

Darüber hinaus kann ein standardisierter MilkoScan FT3 für die Standardisierung der anderen drei Geräte eingesetzt werden, was zu einer drastischen Reduzierung der Kosten für Referenzanalysen führt.
Die gesamten Betriebskosten pro Gerät können um durchschnittlich fast € 8.000 pro Jahr gesenkt werden. 

Mehr testen mit weniger Aufwand

Zusätzlich zu den finanziellen Einsparungen bietet der MilkoScan FT3 vielseitigere Möglichkeiten zum Proben-Handling. 

 

Mit dem neuen Gerät kann eine Vielzahl viskoser Proben wie Trinkjoghurt und sogar Schokoladenmilch getestet werden, ohne Risiko, dabei das Pumpensystem zu verstopfen. Für Molkereien, die eine Vielzahl unterschiedlicher Probenarten schnell testen müssen, liegen die Vorteile neuer Geräte also auf der Hand. Dazu zählt beispielsweise eine Verkürzung der Probenvorbereitung, ein geringeres Risiko von Geräteausfällen und weniger Schulungsbedarf bei den Mitarbeitern.

 

Bessere Konstanz in der Analyse mit weniger Aufwand

Ein wesentlicher Aspekt moderner Milchanalysen mit demMilkoScan FT3 ist auch die Vernetzbarkeit. Die vernetzten Geräte lassen sich mit einem sogenannten Master- und Satelliten-Set-up steuern und überwachen. Regelmäßige Vorgänge wie Updates der Kalibrationen können, statt für jedes Gerät einzeln, in einem Schritt zentral für alle Geräte durchgeführt werden. 

 

Das Risiko menschlicher Fehler wird dadurch erheblich verringert und führt zu konstanteren Abläufen im ganzen Unternehmen. Außerdem wird der Aufwand zur Betreuung der Geräte reduziert, insbesondere, wenn mehrere Standorte betroffen sind. 

 

Eine ausführliche Beschreibung zur Verwaltung mehrerer Geräte finden Sie im FOSS Whitepaper zur Übertragbarkeit von Analyse-Ergebnissen in Bezug auf die neuen Möglichkeiten des MilkoScan FT3.

Überprüfen Sie Ihr Set-up 

In Summe lassen sich sofort konkrete Einsparungen durch den Wechsel auf den neuenMilkoScan FT3 erzielen. Gleichzeitig können vielseitige Tests und die Möglichkeiten zum vernetzten Gerätemanagement zu Einsparungen im Proben-Handling, beim Schulungsaufwand, durch Verringerung des Fehlerrisikos und, wenn es mehrere Standorte gibt, sogar zur Senkung von Transportkosten führen.

 

Ist es also Zeit für den Wechsel? Die FOSS Vertriebsmitarbeiter können Ihnen eine genaue Übersicht zu den Einsparungen geben, die Sie bei einem Upgrade auf das neueste MilkoScan FT3 erzielen werden.  Nutzen Sie das folgende Formular für eine Anmeldung zum Online-Meeting.

Hier bekommen Sie die neuesten Informationen über Analysetrends in der Milchwirtschaft

Um Neuigkeiten von FOSS zu abonnieren, müssen Sie die gewünschten Informationen einreichen. Wir verarbeiten Ihre persönlichen Daten gemäß unserer Datenschutzrichtlinien erhalten.

 

Ein Fehler ist aufgetreten!

Entschuldigung, Ihr Formular kann leider nicht gesendet werden.
back to top icon
The content is hosted on YouTube.com (Third Party). By showing the content you accept the use of Marketing Cookies on Fossanalytics.com. You can change the settings anytime. To learn more, visit our Cookie Policy.