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Die Qualität von Molkereiprodukten wird global

Ein intelligentes Verfahren zum Selbsttest von Analysegeräten ebnet den Weg zu einer einheitlicheren Milchkontrolle, so dass der gesamte Gerätebestand konsistent arbeitet. Ein als Übertragbarkeit bekanntes Konzept ist der Schlüssel dazu.

20. Apr, 2020
Routinemäßige Milchprüfungen sind ein bewährtes Mittel zur Steigerung von Qualität und Effizienz Da die Milchproduktion allerdings immer anspruchsvoller und globaler wird, müssen Molkereien viel dafür tun, damit die wachsende Anzahl von Geräten einwandfrei läuft.

Die Zeit dafür ist reif:

  • Geräte können jetzt immer einheitlich testen, an jedem Ort, jederzeit
  • Die Reisetätigkeit der Experten zur Überprüfung der Geräte wird weniger
  • Es werden keine chemischen Reagenzien mehr zur Einstellung der Geräte benötigt
  • Über mögliche menschliche Fehler beim Geräte-Check muss man sich keine Sorgen mehr machen

 

Alles dreht sich um Übertragbarkeit

Übertragbarkeit klingt ein bisschen sonderbar, aber das Konzept ist simpel: Es ist die Fähigkeit, für dieselbe Probe das gleiche Ergebnis von verschiedenen Geräten zu bekommen. Die Übertragbarkeit zu ermöglichen wird immer wichtiger, weil Geräte, die nach dem Fourier-Transformations-Infrarot-Verfahren (FTIR) arbeiten, weltweit immer häufiger in Molkereien eingesetzt werden. Um Qualitäts- und Rohstoffschwankungen zu vermeiden, müssen alle Geräte einwandfreie Leistungen bringen. Allerdings erfordert die Kontrolle und Steuerung der Übertragbarkeit bei FTIR-Geräten im Unternehmen Zeit, Arbeit und Fachwissen, beispielsweise für Referenztest, die üblicherweise alle 2 Wochen durch geschultes Personal erfolgen.

 

Der Durchbruch in der Geräteautomation ist ein Meilenstein für Molkereien, die mehrere Geräte nutzen. Mit Hilfe der sogenannten Smart-Technologie werden die Geräteüberprüfungen alle zwei Stunden automatisch ausgeführt, so dass jedes Anzeichen einer Abweichung unmittelbar erkannt werden kann. Dadurch werden Referenzanalysen überflüssig. Das spart Zeit, Arbeit sowie chemische Reagenzien und sorgt dafür, dass Betriebsabläufe eingehalten werden.

 

Die neuen intelligenten Geräte ermöglichen ein bisher nicht gekanntes Maß an gleichbleibender Übertragbarkeit mit geringem oder ohne Aufwand für den Bediener. Damit erfüllt sich für jeden Molkereibetrieb der Wunsch nach hoch stabilen Analyse-Units, die einheitliche Ergebnisse über den gesamten Gerätebestand hinweg liefern.

 

Fernanalyse

 

Spitzenleistung, jederzeit, an jedem Ort 

Die Möglichkeit, alle Geräte jederzeit gegen die Spezifikationen zu testen, geht einher mit den Entwicklungen in der digitalen Vernetzbarkeit. Damit kommen wir zu einem weiteren Fachbegriff, dem sogenannten Master/Satellite Set-up.   

 

Durch die Vernetzung von Satellitengeräten mit einem Master-Kontrollcenter wird es wesentlich einfacher, die Geräteleistung im Auge zu behalten und Kalibrierungen zu aktualisieren. Wenn beispielsweise ein Upgrade aufgrund von saisonalen Schwankungen im Fettgehalt der Rohmilch erforderlich ist, lässt sich dies einfach auf dem Mastergerät ausführen und dann mit einem Mausklick auf alle Geräte übertragen. 

 

Vorausgesetzt, alle angeschlossenen Geräte sind korrekt justiert und getestet. Damit sind wir wieder bei der Bedeutung, die die neuen Möglichkeiten der Übertragbarkeit für eine effiziente Qualitätskontrolle und nicht zuletzt für eine gleichbleibende Qualität der Milchprodukte überall auf der Welt haben. 

Neue Möglichkeiten der Übertragbarkeit bei Fourier-Transformations-Infrarot-Geräten und was das für Milchanalysen bedeutet

Für weitere Informationen zur Übertragbarkeit gibt es ein Whitepaper.
Das Whitepaper erläutert:
• Übertragbarkeit und Gerätestandardisierung
• Der Einfluss von Übertragbarkeit auf die Genauigkeit
• Die Bedeutung einer verbesserten Übertragbarkeit für Molkereien am Beispiel eines Master/Satellite Set-up
• Schlussfolgerungen, wie Übertragbarkeit die Nutzung von FTIR-Geräten erweitern kann

Die Artikel beschäftigen sich mit den neuesten Entwicklungen bei analytischen Verfahren und Geräten, einschließlich Interviews mit Nutzern und Beiträgen von technischen Experten.

Neue Möglichkeiten der Übertragbarkeit bei Fourier-Transformations-Infrarot-Geräten und was das für Milchanalysen bedeutet

Für weitere Informationen zur Übertragbarkeit gibt es ein Whitepaper.
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• Der Einfluss von Übertragbarkeit auf die Genauigkeit
• Die Bedeutung einer verbesserten Übertragbarkeit für Molkereien am Beispiel eines Master/Satellite Set-up
• Schlussfolgerungen, wie Übertragbarkeit die Nutzung von FTIR-Geräten erweitern kann

Die Artikel beschäftigen sich mit den neuesten Entwicklungen bei analytischen Verfahren und Geräten, einschließlich Interviews mit Nutzern und Beiträgen von technischen Experten.

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