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Warum sich ein Wechsel auf WineScan™ 3 lohnt

Wie der neue WineScan™ 3 mit weniger Aufwand und weniger Kosten mehr Daten liefert.

Ist es besser als das, was ich bereits habe? Was ist mit einem Wechsel verbunden? Und schließlich die große Frage, ob es sich lohnt? Unsere fünfminütige Lektüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Überlegungen für bestehende WineScan™-Benutzer, die über einen Wechsel zu WineScan 3 nachdenken.     

 

Auf den ersten Blick sieht WineScan 3 ähnlich aus wie frühere Modelle, aber lassen Sie sich nicht täuschen. Es gibt viele interessante Dinge, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Verpackung, die sich positiv auf Ihre Analysevorgänge auswirken werden. 

 

 

WineScan™ 3 im Vergleich zu früheren WineScan-Modellen

 

 

Wenn man von einem umfassenden Programm von rund 40.000 Weintests pro Jahr, einschließlich Messungen von SO2, ausgeht, deutet eine konservative Schätzung auf eine Einsparung von über 50 % beim Service und über 30 % bei den Reagenzien hin. Darüber hinaus wird durch die Reduzierung des Wartungs- und Betriebsaufwands die Anzahl der Tests, die Sie täglich mit dem Gerät durchführen können, erheblich erhöht. Ausgehend von 40.000 Tests pro Jahr kann die Anzahl der Proben pro Tag von etwa 100 auf 200 verdoppelt werden. Zusätzlich zu diesen Vorteilen können Nutzer des WineScan 3 auch ein neues Universum analytischer Möglichkeiten entdecken, in dem eine ständig wachsende Palette an Testoptionen die perfekte Plattform für Effizienz und Kreativität in Ihrer Weinherstellung bietet.  

 

Enorme Senkung der Betriebskosten

Ein großer Teil der Senkung der Servicekosten resultiert aus einem neuen Modul zur Schwefeldioxidprüfung mit deutlich reduziertem Wartungsaufwand. Zudem verhindert die automatische Gerätestandardisierung Geräteabweichungen und sichert dauerhaft stabile Ergebnisse. Im Gegensatz zu früheren Lösungen müssen keine zeitaufwändigen, mit dem Einsatz von chemischen Reagenzien verbundene Instrumentenstandardisierungen mehr durchgeführt werden und teure Referenzanalysen werden deutlich reduziert.

 

Zugang zu einem wachsenden analytischen Universum


Im Vergleich zu früheren Lösungen ist das Testspektrum von WineScan 3 breiter. Es umfasst neue Testoptionen wie Tannine im Wein. Darüber hinaus ist es jetzt möglich, den hefeverwertbaren Stickstoff (YAN) während der Fermentation zu messen, was zusammen mit dem neuen erweiterten Bereich der Parameter Glukose und Fruktose wertvolle Einblicke in den Fortschritt der Fermentation bietet. Wenn Sie mit Schaumwein arbeiten, könnte auch die neue Möglichkeit zum Testen von Saccharose neben anderen Parametern für die neuesten Kennzeichnungsanforderungen von Interesse sein. 

Höherer Durchsatz mit weniger Aufwand und hoher Zuverlässigkeit 


Der geringere Wartungs- und Standardisierungsaufwand trägt dazu bei, den täglichen Testablauf zu verbessern, indem Betriebsunterbrechungen vermieden werden. Gleiches gilt für den deutlich reduzierten Bedarf an Reinigungssequenzen (jetzt nur noch eine pro Tag statt mehrerer).  Eine weitere neue Funktion ist die hohe Wiederholbarkeit der Ergebnisse, die durch nicht weniger als 40 Teilprobenmessungen für jeden Test ermöglicht wird. Dies gewährleistet hochrepräsentative Ergebnisse, die doppelte Tests effektiv vermeiden. Hinzu kommt der neue automatische Probenehmer mit einer Kapazität von bis zu 133 Tests pro Stunde und der schnelleren SO2-Funktion (jetzt zwei Minuten anstelle von zweieinhalb), wobei die neue Lösung ein überzeugendes Argument für ein ganz neues Maß an Durchsatz bietet. 

WineScan 3 sorgt außerdem für konsistente Ergebnisse mit Funktionen, die manuelle Schritte durch das Bedienpersonal minimieren. So sorgt beispielsweise die neue Möglichkeit, Schaumwein direkt ohne Entgasung zu testen, dafür, dass die Vorbereitung immer gleich bleibt. Das ist gerade in der heutigen Zeit wichtig, wo es häufig schwer ist, qualifiziertes Fachpersonal für Labor oder Weinkeller zu finden und zu halten. 

Was ist mit einem Wechsel verbunden?

Auch wenn die neuen Möglichkeiten und Einsparungen attraktiv erscheinen, bleibt die große Frage, ob man für die neue Lösung Dinge verändern soll, insbesondere wenn man bereits Zeit und Geld in die Abstimmung der Tests auf die lokalen Bedingungen investiert hat. 

 

Bei der Beantwortung dieser Frage spielt die Einfachheit der heutigen Technologie eine große Rolle. Erstens sind Analyselösungen heute so schnell und einfach zu bedienen, dass sie viel weniger Aufwand bei der Schulung des Personals bedeuten. Zweitens sind die Installation und der Betrieb des Messgeräts einfacher und schneller. Beispielsweise kann die Datenmodellierung bei Tests Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit berücksichtigen, was bisher nur durch die Hardware möglich war. Die Modelle enthalten über 250.000 Referenzproben aus der ganzen Welt, die seit 1999 mit der gesamten WineScan-Datenbank validiert wurden. Dadurch wird sichergestellt, dass die globalen Modelle alle möglichen Schwankungen der Proben in den Spektren berücksichtigen und daher nur mit einer Neigungsanpassung einsatzbereit sind, wenn eine Ausrichtung zu einer lokalen Referenz gewünscht wird. Darüber hinaus machen die neuesten Konnektivitäts- und Datenverarbeitungsfunktionen die Datenmanagementaspekte bei der Einrichtung der neuen Plattform sicher und unkompliziert. 

 

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