In einem anderen kürzlich geführtenInterview stimmt der Associate Director Mark Dilbeck von Eurofins zu, dass automatisierte Abläufe der Weg in die Zukunft sind. Aber es geht nicht nur um die Durchlaufzeit. Seit Covid stellt Personalmangel eine Herausforderung dar, die viele Labore betrifft. Da die Labordienstleistungen stark von komplexen Prozessen der Nasschemie abhängen, die den Einsatz hochqualifizierter Mitarbeiter erfordern, ist der tägliche Betrieb bei Personalmangel sehr anfällig. “Neues Personal einzustellen war sehr schwierig, so dass der Kjeltec™ 9 Autosampler uns die Augen geöffnet hat für die Möglichkeit, etwas nur einzurichten und sich dann nicht mehr darum kümmern zu müssen, so dass unsere Fachkräfte in anderen Bereichen eingesetzt werden können." Glücklicherweise haben sich die Personalprobleme seitdem beruhigt, aber die Flexibilität, Mitarbeiter anders einzusetzen, ist eine erhebliche Verbesserung, erklärt Mark Dilbeck.
“Der Kjeltec™ 9 Autosampler hat uns die Augen geöffnet für die Möglichkeit, etwas nur einzurichten und sich dann nicht mehr darum kümmern zu müssen, so dass unsere Fachkräfte in anderen Bereichen eingesetzt werden können.”
Associate Director, Mark Dilbeck von Eurofins.
Der beste Prozess ist der, um den man sich nicht kümmern muss.
Der Vorteil des unbeaufsichtigten Betriebs ist, dass die Mitarbeiter andere Aufgaben erledigen können, während die Analyse läuft. Trotzdem müssen Sie den Betrieb im Auge behalten, erklärt Associate Director Mark Dilbeck von Eurofins. "Wenn es zu einem Fehler kommt, müssen wir das wissen, um ihn schnell beheben zu können. Ansonsten würde das Gerät stillstehen, bis wir in 20, 30 Minuten den nächsten Check machen."
Mit dem Kjeltec 9 ist dieses Problem dank einer Benachrichtigungsfunktion gelöst. Dabei wird ein Alarm an das Personal gesendet, das gerade andere Aufgaben wahrnimmt. Das ist eine gute Ergänzung zum automatisierten Batchhandling durch den Kjeltec 9 Autosampler. Optionale Warnungen und Berichte bieten hier Extra-Sicherheit in Ihren täglichen Abläufen und sind genau auf die Bedürfnisse Ihres Labors angepasst. Legen Sie fest, wie Sie die Benachrichtigungen erhalten möchten (E-Mail oder Textnachricht), welche Art von Ereignis eine Benachrichtigung auslösen und wie und wer benachrichtigt werden soll.
“Wenn es zu einem Fehler kommt, müssen wir das wissen, um ihn schnell beheben zu können.”
Associate Director Mark Dilbeck von Eurofins.
Das ganze Labor auf Knopfdruck.
Als Menschen sind wir besser, wenn wir miteinander kommunizieren, und so ist es auch mit unseren Geräten. Die Verknüpfung Ihres Labors mit den neuesten Netzwerklösungen gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihre Laborabläufe.
Kjeltec 9 ist über eine Netzwerk-Software vollständig vernetzt, sammelt zentral die Ergebnisse von verschiedenen Geräten und ermöglicht einen Überblick sowie die Nachverfolgbarkeit und Dokumentation bis ins kleinste Detail. Während eines sechsmonatigen Tests des Kjeltec 9 lernte Frank Bremmers von Nutreco die Vorteile des Imports von Proben und Chargen mit direktem Export in ihr LIMS-System kennen: “Statt alles niederschreiben zu müssen, können wir es direkt an unser LIMS-System senden” erklärte er kürzlich in einemInterview.
Gleichzeitig fördern neue Integrationsmöglichkeiten für indirekte Verfahren eine nachhaltigere Nutzung von Referenztests. Das Screening von Proben mit den saubereren indirekten Methoden liefert einen zu erwartenden Wert und setzt einen Teil des Testvolumens im Labor frei. Zusammen mit einfachen Funktionen zur Datenverwaltung wie dem automatischen Probenabgleich zwischen Referenz- und NIR-Ergebnissen reduziert es den Aufwand sowie das Risiko von Fehlern beim manuellen Ergebnisabgleich und erleichtert so die Anwendung indirekter Methoden im Labor. Der FOSS Sample Matching Service vereinfacht diesen Prozess ohne Personalaufwand durch den automatischen Abgleich der Ergebnisse von zwei Geräten.
Anstatt alles aufzuschreiben, senden wir es einfach an unser LIMS-System.
Frank Bremmers. Teamleader Wet-Chemistry Routine, Nutreco Nederland BV-Masterlab.
Nachhaltige Abläufe. Niedrige Kosten pro Probe.
Das Upgrade auf eine vollautomatische Kjeltec 9-Lösung mit einem Autosampler mit 60 Plätzen macht Ihre täglichen Abläufe effizienter und nachhaltiger und reduziert Ihre Betriebskosten um mehr als 18.000 Euro pro Jahr. Je nach aktueller Lösung kann ein mittelgroßes Labor mit einem Durchsatz von 100 Proben pro Woche durch ein Upgrade auf ein Kjeltec 9 mit einem Autosampler mit 60 Plätzen 30–40 % der Kosten pro Probe einsparen.
Sparen Sie durch ein Upgrade von einer manuellen Kjeldahl-Lösung mehr als 40 % ein.
Sparen Sie bis zu 32 % durch ein Upgrade von einem anderen automatisierten Kjeldahl-Verfahren ein.
Wie haben wir das möglich gemacht?
- Eine erhebliche Reduzierung des Einsatzes von Reagenzien bedeutet geringere Kosten pro Probe und verringert die Verwendung gefährlicher Chemikalien.
- Die Verbrauchsartikel, die beim Kjeltec 9 eingesetzt werden, sind spürbar günstiger, als die bei anderen Lösungen.
- Ein vollautomatischer Betrieb mit dem optionalen 60-Plätze-Autosampler bedeutet, dass Sie die Abläufe unbeaufsichtigt durchführen und Personal für andere Aufgaben befreien können.
Wieviel können Sie einsparen?
Das Kjeltec 9 mit einem 60-Plätze-Autosampler bearbeitet 100 Proben pro Woche / 5.200 Proben pro Jahr zu Kosten von 5,06 Euro pro Probe. Das ergibt gesamte Betriebskosten von 26.312 Euro pro Jahr.
Upgrade von einer manuellen Kjeldahl-Methode Für ein mittelgroßes Labor mit einem Durchsatz von 100 Proben pro Woche zu Kosten von 8,76 Euro pro Probe bedeutet die Bearbeitung mit einem Kjeltec 9 mit einem 60-Plätze-Autosampler eine Kostenersparnis von bis zu 18.772 Euro pro Jahr.
Upgrade von anderen Kjeldahl-Methoden Für ein mittelgroßes Labor mit einem Durchsatz von 100 Proben pro Woche zu Kosten von 7,44 Euro pro Probe bedeutet die Bearbeitung mit einem Kjeltec 9 mit einem 60-Plätze-Autosampler eine Kostenersparnis von bis zu 12.376 Euro pro Jahr.