Die Kjeldahl-Bestimmung bildet zwar noch immer das Rückgrat jeden Labors, aber die Rahmenbedingungen für Labore unterliegen heute einem ständigen Wandel. Durchlaufzeit, Durchsatz und Sicherheit sind nach wie vor wichtig, aber zunehmend müssen die Ergebnisse transparent sein, dokumentiert und gesichert werden. Dies führt auch zur Veränderung der Arbeitsweisen im Labor.
Analyseergebnisse müssen registriert und gesichert werden, einschließlich zusätzlicher Daten, wann und wie die Tests durchgeführt wurden. Durch Globalisierung und Verbrauchertrends, wie pflanzenbasierte Fleisch- und Molkereiprodukte, kommt es zu einer Zunahme an Tests und einer größeren Bandbreite an Matrizes. Damit erhöht sich der Druck auf die Labore, die den Überblick über immer komplexere Testergebnisse behalten müssen.
Vor allem der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit in der gesamten Lieferkette führt dazu, dass alle Akteure in der Laborbranche dringend neue Wege finden müssen, um chemische Analysen zu begrenzen und so nachhaltig wie möglich zu arbeiten. Wie können wir diese Herausforderung annehmen und für bessere Abläufe im Labor sorgen?
Der logische Weg in die Zukunft ist Innovation. Kjeltec™ 9 ermöglicht kurze Durchlaufzeiten, verbesserte Datenverwaltung und genaue Ergebnisse durch geringeres Risiko für menschliche Fehler.